Carrot Cake mit Feigen und Walnüssen

Einer meiner liebsten Kuchen, besonders im Herbst, ist und bleibt einfach ein Carrot Cake. Vor einigen Wochen habe ich bei Foodstories ein unglaublich gut aussehendes Rezept für einen Carrot Cake gesehen und habe es damals direkt umgesetzt. Mittlerweile habe ich einige Varianten ausprobiert und das Ein oder Andere umgeändert.

Mein heutiges Rezept ist sehr einfach und macht dennoch absolut etwas her. Aber fangen wir einfach mal an.

  • 200 g Karotten (geraspelt)
  • 150 g getrocknete Feigen 1 Stück Ingwer (geraspelt)
  • 3 Stück frische Feigen
  • 90 g Walnüsse
  • 250 g Weizenmehl
  • 180 g Zucker
  • 3 Eier
  • 200 ml Rapsöl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt

Zuerst müssen die Walnüsse und die getrockneten Feigen gehackt werden ( Feigen fein, Nüsse dürfen gerne etwas grober sein). Anschließend die Karotten und den Ingwer raspeln (Karotten grob, Ingwer fein). Eier, Zucker und Rapsöl miteinander verrühren, anschließend das Mehl, den Zimt und das Backpulver hinzufügen. Ist die Masse homogen muss der geraspelte Ingwer und die Karotten untergehoben werden. Gut vermengen und dann die Feigen und Nüsse hinzugeben. Den Ofen auf 180 Grad Ober/ Unterhitze ca. 10 Minuten vorheizen und währenddessen die Backform gut einfetten mit Butter und etwas Mehl. Sobald der Ofen vorgeheizt ist, die Masse in die Backform geben und ab in den Ofen! Das ganze dann etwa 60 Minuten backen lassen ( Ofen abhängig – am Besten mit einem langen Stäbchen ab und zu kontrollieren, ob der Teig noch flüssig ist).

In der Zeit, wo der Kuchen im Ofen ist könnt ihr Euch dem Frosting widmen. In dem Fall habe ich mich für Baiser entschieden, wofür ihr folgendes braucht:

  • 1 Ei (nur das Eiweiß)
  • 50 g Puderzucker

Zuerst das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Anschließend den Puderzucker dazugeben und gut verrühren. Fertig!

Sobald der Kuchen fertig ist, rausholen und am Besten mit einem Silikonschaber das Baiser auftragen. Dabei könnt ihr ruhig etwas kreativ sein, sodass es nicht ganz so ordentlich aussieht. Den Kuchen anschließend noch einmal etwa 3-5 Minuten in den Ofen schieben, da das Frosting leicht braun werden sollte. Und Das war es dann auch  schon!

Jetzt noch etwas mit frischen Feigen und Nüssen verziehren und schon kann ein super leckerer und vor allen fruchtig/ frischer Kuchen verzehrt werden.

So kann der nächste Sonntagsbesuch kommen oder der Nachmittag gemütlich auf dem Sofa verbracht werden mit einem leckeren Stück und einer Folge Game of Thrones.

Ich wollte das Rezept unbedingt mit Euch teilen und hoffe es gefällt Euch genauso gut wie mir. Und vielleicht probiert es ja der Ein oder Andere auch mal aus!

Euer Niklas

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • Das sieht superlecker aus, ich probiere das Rezept auf jeden Fall aus! Komischerweise mag ich Karotten nicht, aber Carrot cake liebe ich

  • Hört sich sehr lecker an – und sieht vor allem sehr gut aus ☺️ Tolle Fotos! Werde ich direkt mal ausprobieren! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Jana

  • Toller Post !! Tolle Bilder !!

    Aber muss man in der Story so ein Wind drum machen ??? Ich meine das ist für Blogger dich ganz normal das man sich Mühe gibt ! Oder nicht ???

    Ich kenne kein Blogger der so Scholz von seiner Arbeit redet! Man kann ja stolz sein,keine Frage aber dieses live dabei sein wie ein blogpost entsteht ist To much !!

    • Hallo Rita, erstmal schön dass dir der Post gefällt.

      Wenn ich da zu viel Wind drum gemacht habe tut mir das natürlich leid, aber hinter den Bildern steckte gestern enorm viel Arbeit, worauf ich ehrlich gesagt schon stolz bin. Ich habe damit nicht nur in meinen Augen ganz gute Bilder gemacht sondern (besonders für mich wichtig) meinen „Horizont“ erweitert was das Foto schießen und bearbeiten angeht. Es ist also eine Art Erfolgserlebnis für mich zu sehen was aus den Bildern auch später entstanden ist.

      Liebe Grüße Niklas

  • 🙄🙄🙄🙄
    Immer dieses Gemecker. Leute was ist los mit euch? Nicht jeder findet es to much. Nicht jeder weiß wie viel Arbeit manchmal hinter einem Bild bzw. einem Blogpost steckt.
    Ich fand es sehr informativ, spannend und tranzparent.
    Muss man wirklich immer alles schlecht machen?
    Muss einem die Lust an der Arbeit genommen werden?
    Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, einfach vielleicht den Mund halten und sich seinen Teil denken??

    Niklas du hast gute Arbeit geleistet. Sehr schöne Bilder. Für mich mit meiner Nussallergie ist das Rezept nicht geeignet, leider. Aber über weitere Anregungen würde ich mich sehr freuen.
    Lass dich nicht entmutigen.

    LG Silli

    PS. Die Walnuss mit einem L, kam von mir 😉

  • Hmmm das Sonntagmorgens noch vor dem Frühstück zu sehen.. da knurrt einem der Magen umso mehr 🤤
    Gestern meinen Freund bequatscht, wie gerne ich eine Küchenmaschine wie den Thermomix hätte.. Für den Anfang wird es wohl erst einmal eine nachgemachte von Lidl werden.
    Dann aber kann ich mir vorstellen, dass dein Rezept das erste wird, was ausprobiert wird 😍😍 euch beiden wünsche ich einen schönen Sonntag und für die Zukunft: immer her mit den Rezepten ☺️☺️

    • Vielen Dank für deinen Kommentar, dann wünsche ich dir viel Spaß beim ausprobieren und bin gespannt auf deine Meinung 😍😍🙌🏻 Dir auch einen schönen Sonntag!! Und schön dass dir die Rezepte gefallen- dann kommt gerne mehr 🙌🏻

  • Toll Niklas, jetzt habe ich Lust auf hausgemachten Carrot Cake und kann nicht einkaufen 😀

    Sieht toll aus, danke für das schöne Rezept. Gerne öfter.

  • Schönes Fotos! Man sieht auf jeden Fall, dass du dir bei der Komposition der Bilder Gedanken gemacht hast. Was mir allerdings nicht gefällt, ist der Text. Ein Rezept als Fließtext finde ich nie wirklich gelungen, besser wären einzelne Arbeitsschritte, die auch deutlich voneinander getrennt sind (z.B. durch Nummerierung). Zusätzlich würde ich auch noch ein bisschen an den Formulieren feilen (z.B. „währenddessen die Backform gut einfetten mit Butter und etwas Mehl“, besser klingt: „währenddessen die Backform mit Butter und Mehl gut einfetten“ -> Verb im Nebensatz ans Ende). Das stört wohl die wenigsten hier und eventuell bin ich da beruflich auch etwas „geschädigt“, wollte es allerdings trotzdem erwähnen.
    Liebe Grüße